Ausführliche Tourbeschreibung

Tag 1      Delhi

Wenn Euer Flieger in Delhi tagsüber ankommt, werdet ihr vom Indira-Ghandi-Airport abgeholt und zum Hotel für die kurze Nacht in Delhi gebracht. Ein Abend mit nordindischen Spezialitäten macht Geschmack auf mehr. Solltet Ihr erst mitten in der Nacht landen (Lufthansa und Swiss kommen in der Nacht an) dann nehmt Ihr den Shuttlebus zum Domestic Airport und ruht Euch dort etwas aus. Wir treffen uns dort am frühen Morgen zum Check in nach Leh.

Unterkunft: Hotel Bloomrooms im DZ mit Bad/Dusche

Tag 2      Leh – Start der Tour

Wir nehmen den frühen Morgenflug von Delhi nach Leh um das Chaos und die Hitze hinter uns zu lassen und landen in den Höhen des Himalaya in Leh/Ladakh. Der Anflug und die Landung im Industal sind spektakulär und geben einen guten Einstieg ins Abenteuer. Da Leh auf einer Höhe von 3.500 m liegt, brauchen wir den heutigen Tag zur Akklimatisation. Wir erholen uns von der Anreise und verbringen – je nach Lust und Laune – einen halben Tag in der schönen Hauptstadt von Ladakh und erkunden die historische Altstadt. Dann werfen wir einen ersten Blick auf die Motorräder und drehen eine kleine Runde. Abends gibt es das Auftaktbriefing für die Tour mit allen Infos zum Motorradfahren und zur Route durch unseren Road Captain.

Unterkunft: Goba Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

Tag 3      Leh – Lamayuru (128 km)

Heute wird es Zeit, uns mit unseren Begleitern für die die nächsten 14 Tage näher vertraut zu machen: den Royal Enfield Motorrädern. Auf unserem ersten Ausritt erkunden wir das Industal Richtung Westen vorbei an einsamen Klöstern, durch kleine Oasendörfer und im Schatten der 6000er-Riesen auf einer sehr guten Straße. Dann werden wir das Tal verlassen und uns in die Höhe schwingen um im spektakulären „Moonland“ zu landen. Eine durch Erosion entstandene Landschaft, die wirklich außerirdisch aussieht und einen gefühlt auf den Mond versetzt. Kurze Zeit später erreichen wir das Lamayuru Kloster, unser heutiges Tagesziel. Es ist eines der ältesten und größten Klöster von Ladakh und wir werden nachmittags die Gelegenheit haben, das Kloster zu besichtigen. Der Besuch in den Hallen des Klosters wird uns mit der fremden und faszinierenden Spiritualität der buddhistischen Mönche in Berührung bringen.

Unterkunft: Hotel Moonland im DZ mit Bad/Dusche

Tag 4      Lamayuru – Fotu La Pass (4.094m) – Hanu – Lamayuru (155 km)

Der erste Pass steht heute an und so werden wir uns genüsslich die Serpentinen bis auf über 4000m hochschwingen und das erste Mal die Gebetsfahnen auf der Passhöhe begrüßen. Auf dem Pass öffnet sich der Blick nach Westen Richtung Pakistan entlang der zweiten Zubringerroute nach Ladakh über Srinagar und Kargil. Wir schwingen uns ins nächste Tal und verlassen die Hauptroute um in ein kleines Tal abzubiegen, das uns wieder Richtung Indus bringt. Dort kommen wir in niedrigere Regionen (ca. 2600m) mit einem wärmeren Klima als in Leh, so dass wir eine für den Himalaya erstaunliche Landwirtschaft zu sehen bekommen: Weinanbau, Kirschen, Aprikosen und Walnussbäume. Wir erreichen schließlich das Industal und fahren in das Dorf Hanu – etwas nördlich gelegen und das letzte Dorf nördlich, das wir als Ausländer besuchen dürfen. Hier erwartet uns eine außergewöhnliche Bewohnerschaft – Gropkas („Hochländer“), die nicht tibetischen Urspungs sind sondern indo-arische Wurzeln haben. Diese kleine Gruppe hat sich in 4 Dörfern in Ladakh angesiedelt und gehalten – mit eigener Kultur, religiösen Riten und Bräuchen. Nach einem Lunch fahren wir das wilde Industal flussabwärts und genießen das enge Tal und die spektakulären Ausblicke. Schließlich kommen wir über das Moonland wieder nach Lamayuru.

Unterkunft: Hotel Moonland im DZ mit Bad/DuscheDorfbewohner in Hemis

Tag 5      Lamayuru – Hemis Skupachan – Leh (135 km)

Wir machen uns auf den Weg und folgen dem Indus flussaufwärts, das Tal weitet sich und die Straße mit ihrer exzellenten Qualität lädt zum Genussschwingen ein. Im Dörfchen Uley Tokpo biegen wir ab und fahren über einen kleinen Weg in das abgelegene Dorf Hemis Skupachan, wo uns ein großer Buddha auf dem lokalen Kloster empfängt. In einem lokalen Homestay genießen wir ein super leckeres, typisches ladakhisches Essen. Hemis war die längste Zeit nur durch einen dreistündigen Fußmarsch vom Industal zu erreichen und hat sich eine große Ursprünglichkeit bewahrt. Die jahrhundertealten Wachholderbäume sind in ganz Ladakh berühmt und die Ruhe und der natürliche Rhythmus des Lebens in diesem Ort sind beeindruckend. Wir machen uns schließlich auf den Weg Richtung Leh über drei Mini-Pässe auf einer kleinen abenteuerlichen Straße entlang des “Baby-Treks” – dem kürzesten Trek in Ladakh, der 4 Tage dauert aber sicher nichts für Babys ist. Am Ende der Straße kommen wir wieder auf die Hauptstraße Richtung Leh und bewegen uns in Richtung „Zivilisation“.

Unterkunft: Goba Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

Tag 6      Leh – Khardung La Pass (5.602 m) – Nubratal – Hunder (127 km)

Heute wird ein großer Tag und wir werden früh aus den Federn springen, denn die heutige Tour bringt uns auf den Gipfel der Welt. Wir werden über den höchsten befahrbaren Pass der Welt fahren, den Khardung La (5.602 m), mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Himalaya-Bergketten. Wir klettern von Leh 2000m in die Höhe – erst auf makellosen Straßen und dann ab dem Armeekontrollpunkt South Pullu über Stock und Stein die letzten 10 km bis zum Gipfel. Oben gibt es das obligatorische Gipfelfoto und ein breites Grinsen. Der Abstieg führt uns dann in das malerisch wilde Nubra Tal an den Zusammenfluss von Shyok und Nubra, die einen mächtigen Strom mitten in dieser braunen Gesteinswüste mit Oasen bilden. Schließlich werden wir vom überraschenden Anblick von Sanddünen begrüßt, kurz bevor wir unser Tagesziel erreichen: das idyllische Dorf Hunder.

Unterkunft: Oasis Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

Tag 7      Nubratal: Tagestour nach Turtuk entlang des Shyok Flusses (180 km)

Wir fahren entlang des Shyok Flusses auf einer schönen Straße durch das aride Shyoktal – gesäumt von den mächtigen Bergketten. Unser Ziel ist das Dorf Turtuk, das bis 1971 zu Pakistan gehörte, sich wenige Kilometer von der “line of Control” entfernt befindet und erst seit 2010 von Touristen besucht werden darf. Es ist Zeuge einer anderen Kultur: baltistanische Moslems bevölkern dieses Tal und bilden einen Kontrast zum tibetisch anmutenden buddhistischen Ladakh. Die Aprikosen, die hier wachsen und Haupteinnahmequelle sind, gelten als die besten in ganz Ladakh – die sollten wir unbedingt genießen. Da die Indische Armee mit wenig Enthusiasmus auf Ideen reagiert, sich mit den Pakistanis die Straße weiter rauf auf einen Tee zu treffen, ist Turtuk der Endpunkt unserer Tagestour. Wir kehren um und wenn ihr im heißen Tal eine Abkühlung sucht, solltet ihr einen Gebirgsfluss als Abkühlung nehmen – vor allem an einem heißen Tag ein unvergessliches Erlebnis. Wenn ihr halb gefroren aus dem Wasser springt, werdet ihr euch wahrscheinlich wie Tarzan fühlen und sicherlich auch so klingen. Ein weiteres Mal übernachten wir in Hunder. Abends sollte man unbedingt die Gelegenheit nutzen, den unfassbar klaren Sternenhimmel zu genießen, denn diesen Anblick wird man so schnell nicht vergessen: die Milchstraße, die sich leuchtend und zum Greifen nah unermesslich über das Firmament zieht.

Unterkunft: Oasis Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

Tag 8      Hunder – Shyok Tal – Spangmik/Pangong Tso See (175 km)

Heute erkunden wir das Shyok Tal, das uns nach Osten in Richtung Tibet bringt. Bergriesen türmen sich links und rechts unseres Weges, der durch das karge Hochtal führt jedoch immer wieder von grünen Feldern entlang des Flusses gesäumt ist. Wir sind nun auf einer Strecke unterwegs, wo es praktisch keine Touristen mehr gibt und das Entdeckergefühl zunimmt. Die Straße wird etwas abenteuerlicher und Wasserdurchquerungen fordern uns heraus, bis wir das Flusstal verlassen um auf das Changtang zu gelangen. Das Changthang, das weit nach Tibet hineinreicht mit seinen großen Hochebenen, beherbergt einige der majestätischsten Prärielandschaften der Erde. Hier sind die Nomaden mit ihren Yak- und Ziegenherden zuhause, die wir mit einigem Glück zu Gesicht bekommen. Unsere Fahrt führt uns weiter zum faszinierenden Pangong Tso See mit seinen tiefblauen Farben, die vor dem Panorama der nackten Berge und Hügel leuchten. Nach der heutigen Fahrt erholen wir uns im Dorf Spangmik direkt am Seeufer auf 4.500 m Höhe, wo wir über Nacht in einem Camp bleiben. Inzwischen sind wir auch gut akklimatisiert, so dass die Nacht auf dieser Höhe eigentlich keine unkommode Erfahrung wird – außer man hat keine warmen Klamotten dabei (aber dafür gibt es ja unsere Packliste).

Unterkunft: World Attic Camp im Doppelzelt mit komfortablen Feldbetten und Bad/Dusche

Tag 9      Pangong Tso See – Thangtse – Chang La Pass (5.320 m) – Leh (157 km)

Den morgendlichen Blick auf den Pangong Tso wird man so schnell nicht vergessen. Nachdem wir uns satt gesehen haben, kehren wir für unsere heutige Etappe nun dem See den Rücken und fahren durch ein sehr schönes Hochtal bis nach Thangtse. Dann erklimmen wir den Chang La Pass, den dritthöchsten Pass der Welt (5.320 m). Nach dem Gipfelfoto mit Gletscher im Rücken geht es dann in endlosen wunderbaren Kurven nach unten bis wir wieder im Industal ankommen und fast 2000 Höhenmeter abgestiegen sind. Auf unserer Fahrt entlang des Indus Tales zurück nach Leh werden wir immer wieder von den malerischen buddhistischen Klöstern gegrüßt, die prominent auf kleinen Hügeln den Berghängen vorgelagert thronen.

Unterkunft: Goba Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

Tag 10      Leh

Nach einigen intensiven Tagen im Sattel ist heute ein Ruhetag angesagt. Leh wartet auf uns mit seinen Cafés und Restaurants, dem Königspalast und dem Shanti Stupa Aussichtspunkt, den wunderbaren Erzeugnissen der Kaschmirziege (Stichwort „Paschmina“) und einem bunten quirligen Basar. Dieser Tag steht zur freien Verfügung und so kann man natürlich auch im Goba Guesthouse unter Pappeln chillen oder im kleinen Flüsschen ein erfrischendes Bad nehmen. Abends werden wir standesgemäß in einem tibetischen Restaurant die Himalaya-Küche kulinarisch erkunden. Dies ist nun unsere letzte Nacht in Leh und wir brechen ein weiteres Mal auf, um unbekannte Höhen zu erobern.

Unterkunft: Goba Guesthouse im DZ mit Bad/Dusche

 

Tag 11      Leh – Taglang La Pass (5.390 m) – Lachulung La Pass (5.065 m) – Sarchu (251 km)

Heute erwartet uns der legendäre Leh-Manali Highway mit einer fantastischen Fahrt durch eine wilde Schlucht auf einer Straße, die uns fast 2.000 Meter vom Indus Tal bis hoch in die Berge zum zweithöchsten befahrbaren Pass der Welt führt, dem Taglang La (5,390 m). Der zweite Teil des Aufstiegs erfolgt auf einer ziemlich neuen Straße (manche Tourteilnehmer haben sie „German Autobahn“ getauft), auf der sich unsere Enfields mit Vergnügen nach oben schwingen. Weiter geht es bis wir die majestätische Moore Ebene erreichen, wo wir für 45 Kilometer durch Nomadengebiet fahren. Wir folgen der Route der modernen Karawanen bis zum 5.065 Meter hohen Lachalang La Pass, und bewältigen die Gata Loops – eine Folge von Serpentinen mit 21 Haarnadel-Kurven – auf unserem Abstieg bis wir unser Zeltlager Sarchu erreichen. Da Sarchu die meiste Zeit des Jahres eingeschneit ist, gibt es hier kaum feste Gebäude und wir übernachten auf 4.300 m Höhe in einem Camp in Zweierzelten mit Feldbetten und angeschlossenen Toiletten.

Unterkunft: Himalayan Routes Camp im Doppelzelt mit Bad/Dusche

Tag 12      Sarchu – Baralacha La Pass (4.890 m) – Keylong (100 km)

Unsere Fahrt wird heute zu einer Achterbahn auf holprigen Straßen, die manchmal Bächen ähneln und die uns quer über die Himalaya Kette führen, die den Monsun aus Ladakh fernhält. Nachdem wir einen weiteren hohen Pass erreichen, den Baralacha La mit 4.890 Metern, passieren wir auf unserer Abfahrt kleine Bergseen und erblicken atemberaubende alpine und grüner werdende Landschaften bis wir Keylong erreichen, unser Tagesziel für heute. Zur Abwechslung übernachten wir in einem kleinen schönen Hotel, dem Deykid Hotel – nun „nur“ noch auf 3000m Höhe. Der schöne Garten inmitten von Apfelbäumen ist ein wunderbarer Platz, um sich auszuruhen und die fantastische Sicht auf das grüne Tal zu genießen, das von schneebedeckten Gipfeln umrahmt wird.

Unterkunft: Hotel Dekyid im DZ mit Bad/Dusche

Tag 13      Keylong – Rohtang Pass (3.979 m) – Manali (110 km)

Nachdem wir Keylong verlassen, schlängeln wir uns durch das Lahaul Flusstal, bis wir zum Anstieg auf den 3.979m hoch gelegenen Rohtang Pass kommen. Früher war dies das Ende der bewohnten Welt, und so bedeutet „Rohtang“ passender Weise wörtlich übersetzt: “Pfad der toten Leichen”. Dies gibt uns eine genaue Vorstellung über die Erreichbarkeit der Berglandschaft, aus der wir grade kommen. Unser Aufstieg führt uns auf einer Straße, die an vielen Stellen diesen Namen nicht verdient, in die Höhe. Auf der anderen Seite des Passes erwartet uns nun ein völlig anderes Landschaftsbild. Da nun die schützende Gebirgskette vor dem Monsun hinter uns liegt, kann der Abstieg durchaus einmal feucht und matschig sein und wird unsere Fahrkünste herausfordern. Nach etwa 50 Kilometern fortlaufender Abfahrt inmitten üppig bewachsener grüner Berge und entlang von Wasserfällen erreichen wir Manali, den idyllischen Hauptort des Beas Valley. Nachmittags könnt Ihr noch die Altstadt von Manali mit Cafés und Hippiegefühl oder den quirligen Bazar in der Neustadt besuchen. Gemeinsam klingt der letzte Fahrtag bei einem Abendessen mit Blick über das Beastal aus.

Unterkunft: The Whispering Inn im DZ mit Bad/Dusche

Tag 14      Manali – Delhi (Bus)

Nach herausfordernden Tagen mit eher rustikalem Charakter kommen wir zum Abschied von der Motoradtour. Wir sagen unseren königlichen Begleitern auf zwei Rädern, die uns 14 Tage über die höchsten Höhen getragen haben, Lebewohl und besteigen den Minibus der uns nach Delhi bringt. Das Chaos des indischen Straßenverkehrs und die Hitze haben uns nun wieder. Die Fahrt durch die Vorberge des Himalayas mit wilden Schluchten und schmalen Straßen ist beeindruckend – selbst im gemütlichen Sessel des Buses. Der Tag auf der Straße lässt uns ein buntes Kaleidoskop von Leben in Indien sehen und hören. Abends kommen wir am Nordrand von Delhi in Narela an.

Unterkunft: Sydney Grand-Hotel, Delhi

Tag 15      Delhi, optionaler Besuch im „Delhi House“, Transfer zum Flughafen

Heute könnt Ihr entweder das Delhi House Projekt besuchen oder/und einen Tag in Delhi verbringen. Da der gesamte Gewinn von Headrush Adventures an die Entwicklungs- und Hilfsorganisation “Delhi House Society” geht, wollen wir Euch auch die Möglichkeit geben, das Hauptprojekt von Delhi House zu besuchen. Die Tour durch die Rehabilitations-Klinik und den Ashram wird ein unvergesslicher Besuch, da ihr dort ein außergewöhnliches humanitäres Projekt und eine bemerkenswerte Gemeinschaft vorfindet.

Wenn Ihr noch etwas Delhi erkunden wollt, stehen Euch vom Treiben in den engen Gassen von Old Delhi bis hin zum bezaubernden Lotus Tempel verschiedenste Möglichkeiten offen. Anschließend ist es Zeit, sich zu verabschieden: Wir werden euren Transfer zum Flughafen organisieren, wo dann euer Flieger wartet, der euch nach Hause bringt. Wir glauben: Ihr werdet Indien mit faszinierenden Erinnerungen verlassen, die euch den Rest des Lebens begleiten.

>>Hier kann die komplette Reisebeschreibung mit Bildern heruntergeladen werden<<

Anmerkung zur Reiseroute: Aufgrund einer Reihe an Faktoren, die in der Natur einer Abenteuertour begründet liegen, wie z.B. unvorhersehbare Straßenbedingungen, schlechte Wetterverhältnisse oder ungünstige politische Entwicklungen kann es vor oder während der Tour notwendig werden, Änderungen an der Reiseroute vorzunehmen.